1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (0)
Loading...

INFOMED – Institut für Ganzheitsmedizin e.V.

Medizin heißt eigentlich übersetzt lateinisch in mediam ducere, auf deutsch: in die Mitte führen …

betont Dr. Brigitte Karner energisch in ihrem Kapitel im neuen Sammelband 2015. „Alles, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, wo die verschiedenen Körpersäfte nicht mehr miteinander harmonieren, alles, was in Unordnung, in Chaos geraten ist, ist eigentlich wieder zusammen- und in die Mitte zu führen. Doch was haben wir inzwischen für ein Krankheitsverständnis? Die Mediziner postulieren die Reparaturmedizin und Symptomunterdrückung. Sie geben Anti-Mittel, Antibiotika (übersetzt: gegen das Leben), Beta- blocker. Ihr Weltbild ist dual, Körper, Seele und Geist sind getrennt und seit Descartes wird der Mensch als Maschine betrachtet. Das ist leider immer noch an vielen Orten das derzeitige schulmedizinische Krankheitsverständnis.

Weiterlesen »

 von James Gordon from Los Angeles, California, USA (Iraqi refugee children, Damascus, Syria) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (0)
Loading...

Flüchtlingskinder

Wie soll das Leben von Flüchtlingskindern weitergehen nach ihrer Flucht über das Meer oder ihrem Ausbruch durch eine Vielzahl von Ländern. Wen haben sie hungern, wen haben sie krank oder sterben sehen? Haben Sie selbst genug zu essen und zu trinken gehabt – immer ein Dach über dem Kopf? Und wie fühlen Sie sich dort, wo sie gerade einmal angekommen sind – weg von all der Gefahr, dem Leid?

Weiterlesen »

 Taken in Kassel – CC 4.0 International

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (0)
Loading...

Flüchtlinge … Menschen in Bewegung I

Keiner möchte an Stelle eines Menschen stehen, der sich mit fast nichts aus seiner Heimat aufmacht in eine ungewisse Zukunft, sein Leben riskiert, sein Vermögen einsetzt, Ablehnung in Kauf nimmt und Bindungen hinter sich lässt. Die Geschichte zeigt, dass immer wieder Menschenströme unterwegs waren, um in anderen Gebieten der Welt ihre neue Heimat zu finden. Auslöser für die Wanderungen waren Hunger, die Flucht vor Krieg und Zerstörung und die Aussicht auf ein besseres Leben.

Weiterlesen »