Eine Tour im Geiste des FUJI Manifest

Ein Manifest für den Planeten

Das Jahr 2015 begann mit der Vorfreude auf ein außergewöhnliches Event: dem FUJI-MANIFEST. Dabei handelt es sich um eine Erklärung – ein Papier – im Sinne eines nachhaltigen Lebens der Menschheit auf dem Planeten Erde. Die Veröffentlichung wurde zeitgleich am Berg FUJI in Japan und in Helsingör bei Kopenhagen in Dänemark gefeiert. Besonders dabei ist, dass sich der Einzelne freiwillig verpflichten kann, im Sinne einer nachhaltigen Lebensführung zu denken und zu handeln und somit seinen Beitrag zu einem Wandel zu leisten.

Das FUJI MANIFEST

Fuji declaration

Source: GOI PEACE FOUNDATION

Wir bekräftigen den göttlichen Funken im Herzen und Geist eines jeden Menschen und beabsichtigen, dieses Licht in jedem Bereich unserer Existenz zu leben + Wir verpflichten uns zu einer gemeinsam geteilten Mission, um andauernden Frieden auf der Welt zu schaffen durch die Art und Weise wie wir leben und handeln + Wir beabsichtigen in einer Weise zu leben, die die Lebensqualität und das Wohlergehen aller Lebensformen auf dem Planeten anhebt und erkennen damit an, dass alles Lebendige in aller Unterschiedlichkeit miteinander verbunden ist und eins ist + Wir werden uns dauerhaft bemühen, den menschlichen Geist für seine tief innewohnende Kreativität zu befreien und die Transformation zu nähren, die notwendig ist, um ein neues Paradigma in allen Bereichen menschlicher Aktivität zu erschaffen. Dazu zählt die Wirtschaft, Wissenschaft, Medizin, Politik, Unternehmen, Erziehung, Religion, die Künste, Kommunikation und Medien + Wir wollen es zur unsere Mission machen, eine spirituellere und harmonischere Zivilisation zu entwerfen, zu kommunizieren und einzuführen. Diese soll die Menschheit ermächtigen, ihr innewohnendes Potential zu verwirklichen und fortzuschreiten auf die nächste Stufe ihrer materiellen, spirituellen und kulturellen Entwicklung.

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So war ich Anfang des Jahres 2015 sehr optimistisch, dass eine kritische Masse nun erreicht sein könnte, die sich deutlicher an einer Diskussion um Nachhaltigkeit beteiligen würde. Ich war guter Dinge, einen neuen Film mit „ganz normalen“ Menschen drehen zu können. Ich wünschte mir, einen Blick ins Volk. Schnell merkte ich aber, dass das Manifest nur eine Art Leitlinie zur Verfügung stellen würde und eine „Bewegung“ noch am Ausbleiben war … bis die Flüchtlingsströme kamen.

Ende August: Die Tour ist zu Ende. Entstanden sind während meiner Fahrt einige Interviews, die ich hiermit unter Menschengeschichten veröffentliche.

Die Tour ist vorbei und es gibt viel zu verdauen. Ich fühle mich noch nicht im Stande, eine abschließende Zusammenfassung zu geben. Soviel aber ist klar: Persönlich bin ich viel in Kontakt mit Stillstand und Durchbruch. Ich spüre all die letzten Jahre meines Einsatzes und „draußen“ in der Welt zeigen sich mir Menschen im Burnout, Krebskranke, Idealisten und Visionäre im Kontrast zu Tradition und Sicherheit.

Gleichzeitig machen sich immer mehr Menschen auf, um zu verbinden und zu vernetzen. Spürbar ist auch, dass Menschen gemeinsam aufbrechen wollen. So habe ich das Gefühl, dass noch Einiges auf uns wartet.

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