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Es ist eine Heilreise …

Das Jahr nahm seinen Anfang mit einem Gefühl, weitere weibliche Kraftplätze anzufahren – meine Heilreise anzutreten. Taizé und Lourdes standen auf dem Plan. Bereits auf […]

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Bild: Markus Werner ©

Zwischen Himmel und Erde

Seit dem ich in Abadiana angekommen bin fühle ich mich getragen. Hier kann ich entspannen. Jemand oder Etwas trägt. Alte Muster können abfallen. Neurotische Gedanken werden deutlicher und altes Karma löst sich. Derjenige, der ich sein werde, ist noch nicht vor Ort. Manchmal bin ich einfach zu ungeduldig und möchte mich selbst in einem neuen Zustand möglichst schnell spüren.

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Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Göttlicher Funken – unser göttliches SELBST

Marianne Williamson hatte wohl zweifellos eine Erfahrung vom höheren SELBST, als sie den folgenden Text in ihrem Buch „Rückkehr zur Liebe“ schrieb: Unsere tiefste Angst […]

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Source: Akiane on The Katie Couric Show – youtube.com

Sie ist der Beweis: wir sind kosmische Wesen

Akiane Kramarik hat eines nicht verloren: IHRE VERBINDUNG ZU GOTT – IHRE VERBINDUNG ZUM KOSMOS

Die Energie ist einfach durch mich hindurchgeflossen und ich musste anfangen zu malen. Das musste ich der Welt zeigen.

Akiane war damals 4 Jahre alt und arbeitete von diesem Moment an diszipliniert und ausdauernd im Fluss mit allem, was Gott ihr eingab. Bilder und Gedichte entstanden. Die Augen zeichnet sie besonders gerne.

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CC0 – wernermarkus.com, pixabay.com

Ich suche nicht – ich finde

Ich suche nicht – ich finde
Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein
Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden – das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird,
ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

PABLE PICASSO

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von James Gordon from Los Angeles, California, USA (Iraqi refugee children, Damascus, Syria) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Flüchtlingskinder

Wie soll das Leben von Flüchtlingskindern weitergehen nach ihrer Flucht über das Meer oder ihrem Ausbruch durch eine Vielzahl von Ländern. Wen haben sie hungern, wen haben sie krank oder sterben sehen? Haben Sie selbst genug zu essen und zu trinken gehabt – immer ein Dach über dem Kopf? Und wie fühlen Sie sich dort, wo sie gerade einmal angekommen sind – weg von all der Gefahr, dem Leid?

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