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Zwischen Himmel und Erde

Seit dem ich in Abadiana angekommen bin fühle ich mich getragen. Hier kann ich entspannen. Jemand oder Etwas trägt. Alte Muster können abfallen. Neurotische Gedanken werden deutlicher und altes Karma löst sich. Derjenige, der ich sein werde, ist noch nicht vor Ort. Manchmal bin ich einfach zu ungeduldig und möchte mich selbst in einem neuen Zustand möglichst schnell spüren.

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 Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Göttlicher Funken – unser göttliches SELBST

Marianne Williamson hatte wohl zweifellos eine Erfahrung vom höheren SELBST, als sie den folgenden Text in ihrem Buch „Rückkehr zur Liebe“ schrieb: Unsere tiefste Angst […]

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