Homöopathie und Pflanzen

Seit etwa sechs Wochen nehme ich jetzt schon spargyrische Mittel in Tabletten-, Tropfen- und Kapselform. Genau vor einer Woche ist auch eine Heilpflanze dazugekommen, um die wild spekuliert wird.

Es ist die Karde. Ich habe mit einer Dosis von 3×5 Tropfen begonnen. Da ich sie sehr gut vertragen habe, bin ich schnell auf 3×10 Tropfen hoch gegangen. Momentan nehme ich 3×20 Tropfen.

Es ist erstaunlich wie ich in den letzten Wochen ein Gefühl für meinen Körper wiederentdeckt habe. Ich verlasse mich intuitiv auf eine Dosis und prüfe dann meine Körperreaktionen. Ich kann die Dosis wieder erniedrigen, wenn es sich danach anfühlt oder aber auch eine Dosis für ein paar Tage halten. Es ist ein wunderbares Geschenk, die Eigenverantwortung für meinen Körper zurück zu gewinnen. Zu lange habe ich mich einfach nur auf ein medizinisches System verlassen und dieses damit vollkommen überbewertet.

Der Schwindel ist heute richtig stark geworden. Ich weiß nicht, ob ich viel schaffe. Außerdem ist eine Rastlosigkeit eingegekehrt, die ich so nicht kenne. Mein Kopf ist heute ein bisschen klarer wie sonst und ich sitze nicht wie sonst unter einem gefühlten Haartrockner oder einer Käseglocke. Meine Beine schmerzen sehr und auch in meinem Rücken nehme ich ein Ziehen war. Meine Konzentrationsfähigkeit schwankt stark. Ich muss mich sehr fokussieren, um diese Zeilen schreiben zu können. Seit langem aber fühle ich heute morgen ein bisschen Energie. Das ist schön! Das ist wie ein kleines Geschenk vom Universum – ein kleiner Gnadenakt. Wer weiß wie sich die Symptome weiter entwickeln.

Gerade ändert sich alles stündlich.

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